| Kapitel: | 11. Bildung und Kultur |
|---|---|
| Antragsteller*in: | Grüne Jugend Steglitz-Zehlendorf (dort beschlossen am: 25.02.2026) |
| Status: | Geprüft |
| Verfahrensvorschlag: | Erledigt durch: Ä1 zu K11 |
| Eingereicht: | 05.03.2026, 13:07 |
Ä6 zu K11: 11. Bildung und Kultur
Verfahrensvorschlag zu Ä1: Kapiteltext
Von Zeile 79 bis 81:
Zeitzeugen z.B. des Nationalsozialismus nicht mehr vorhanden sind, die Geschichte dazu aus erster Hand vermitteln könnten. Die Umbenennung von Straßen[Leerzeichen][Zeilenumbruch]
ist dabei ein mögliches Instrument.[Leerzeichen]
Mit der Umbenennung der Treitschkestraße in Betty-Katz-Straße ist ein wichtiger erinnerungspolitischer Erfolg gelungen. Wir treten weiter aktiv ein für Straßenumbenennungen, die diskriminierende, nationalsozialistische oder koloniale Bezüge überwinden, sowie für kritische Auseinandersetzung mit anderen umstrittenen Straßennamen.
Die drei Plätze entlang der Sven-Hedin-Straße, die nach Stillen Heldinnen (Lucie Strewe, Elfriede Hengstenberg und Marga Meusel) benannt wurden, wollen wir mit einer weiteren Platzbenennung mit dem Namen von Else Niewiera ergänzen, die als Sozialdemokratin und Gewerkschafterin aktiv im Widerstand gegen die Nazis war.
Original-Änderungsantrag: Kapiteltext
Von Zeile 79 bis 81:
Zeitzeugen z.B. des Nationalsozialismus nicht mehr vorhanden sind, die Geschichte dazu aus erster Hand vermitteln könnten. Die Mit der Umbenennung von Straßender Treitschkestraße in Betty-Katz-Straße ist dabeiuns ein mögliches Instrumentwichtiger erinnerungspolitischer Erfolg gelungen. Auch in den kommenden fünf Jahren werden wir deshalb die Umbenennung von Straßen mit rassistischen und antisemitischen Namen weiter vorantreiben.
Unterstützer*innen
- Carsten Berger