| Kapitel: | 9. Offene Gesellschaft und Demokratie |
|---|---|
| Antragsteller*in: | Daniel Eliasson (KV Berlin-Steglitz/Zehlendorf) |
| Status: | Geprüft |
| Verfahrensvorschlag: | Erledigt durch: Ä1 zu K11 |
| Eingereicht: | 05.03.2026, 10:33 |
Ä5 zu K9: 9. Offene Gesellschaft und Demokratie
Verfahrensvorschlag zu Ä1: Kapiteltext
Von Zeile 79 bis 81 (K11: 11. Bildung und Kultur):
Zeitzeugen z.B. des Nationalsozialismus nicht mehr vorhanden sind, die Geschichte dazu aus erster Hand vermitteln könnten. Die Umbenennung von Straßen[Leerzeichen][Zeilenumbruch]
ist dabei ein mögliches Instrument.[Leerzeichen]
Mit der Umbenennung der Treitschkestraße in Betty-Katz-Straße ist ein wichtiger erinnerungspolitischer Erfolg gelungen. Wir treten weiter aktiv ein für Straßenumbenennungen, die diskriminierende, nationalsozialistische oder koloniale Bezüge überwinden, sowie für kritische Auseinandersetzung mit anderen umstrittenen Straßennamen.
Die drei Plätze entlang der Sven-Hedin-Straße, die nach Stillen Heldinnen (Lucie Strewe, Elfriede Hengstenberg und Marga Meusel) benannt wurden, wollen wir mit einer weiteren Platzbenennung mit dem Namen von Else Niewiera ergänzen, die als Sozialdemokratin und Gewerkschafterin aktiv im Widerstand gegen die Nazis war.
Lebenslanges Lernen und Kulturelle Bildung
Lebenslanges Lernen ist ein wichtiger Bestandteil unseres Zusammenlebens. In
Bibliotheken, Volkshochschulen und Musikschulen unterstützen wir vielfältige
Angebote für Alle.
Bibliotheken sind durch vielfältige Veranstaltungen ein Treffpunkt für alle:
Arbeits-, Lern- und Aufenthaltsorte mit politischer und kultureller Bildung,
digitalen Zugängen, offene Werkstätten (Makerspaces) und niedrigschwelliger
Hilfe wie dem Digital-Zebra, das Menschen dabei hilft, sich im digitale Alltag
zurechtzufinden.
Wir werden für sie werben, damit sie eine noch größere Reichweite erzielen. Für
möglichst niedrigschwellige Beratungsangebote werden wir mehr Familien- und
Sozialberatungen dezentral in Bibliotheken, aber auch in Familienbüros und
Einkaufszentren ermöglichen. Wir bemühen uns um Sonntagsöffnungen und
Bibliotheksaußenstellen an Schulen. Die Bücherbusse bleiben erhalten.
Perspektivisch setzen wir uns für einen neuen Bibliotheksstandort in
Lichterfelde Süd ein.
Wir fördern musikalische Bildung für alle. Niedrigschwellige Angebote wie das
„Instrumentenkarussell" und musikalische Früherziehung erhalten wir. Den Verleih
von Instrumenten an Kinder und Jugendliche bauen wir aus - besonders für
diejenigen, die sich die Kosten nicht leisten können. Wir verbessern die
Vernetzung von Musikfachbereichen an Schulen mit Musikschullehrkräften.
Wir bemühen uns um eine korrekte Vertragssituation aller Lehrkräfte an der
Musikschule und erwarten eine zügige Umsetzung des Herrenberg-Urteils auf
Bundesebene. Die Jugendkunstschule stärken wir als Ort der Kreativität.
Volkshochschulen erhalten wir als wichtigen Lernort für alle Generationen. Wir
unterstützen sie als Orte des lebenslangen Lernens, der Integration und des
Austauschs.
Medienkompetenz in jedem Alter
Um den souveränen und sicheren Umgang mit den sozialen Medien zu erlernen,
wollen wir mit Unterstützung des Medienkompetenzzentrums Kurse für alle
Altersstufen anbieten. Dabei haben wir junge und ältere Menschen ebenso im Blick
wie Eltern mit Kindern im Kita- und Schulalter.
Generationen profitieren voneinander
Um die Generationen mehr zusammenzuführen, unterstützen wir die Lese- und
Rechenpaten in Schulen und Kitas, ferner Kurse zu handwerklichen Techniken wie
der Fahrradreparatur an Schulen und Jugendfreizeiteinrichtungen.
Deutsch für alle
Wir setzen uns im Sinne einer besseren Integration dafür ein, dass wir genügend
Deutschkurse für neu zugewanderte Erwachsene anbieten.
Wir unterstützen Bürgerinitiativen, die Bücherboxen begleiten. So erreichen wir
mehr Miteinander und weitere Treffpunkte in den Kiezen.
Der Schatz vor der Tür
Kultur ist kein Luxus, sondern Grundlage einer lebendigen, demokratischen
Gesellschaft. Wir stärken kulturelle Bildung als langfristige Befähigung. Wir
ermöglichen kulturelle Teilhabe für alle, unabhängig von Einkommen, Herkunft
oder Bildungshintergrund – etwa indem wir möglichst vielen Kindern ermöglichen,
ein Instrument zu lernen.
Wir wollen, dass der Kulturstandort Steglitz-Zehlendorf sichtbarer wird. Dies
kann sowohl durch die bessere "Vermarktung" bestehender Institutionen und
Initiativen erfolgen als auch durch Erweiterung der Angebote, wie etwa die
Erschließung von Standorten des Bezirks im Programm der vielfältigen Festivals
in Berlin. Wir setzen uns dafür ein, dass Träger und Einrichtungen langfristig
finanziert werden.
Kulturorte sichern und erschließen
Kulturorte erschließen wir je nach Möglichkeit langfristig oder temporär und
setzen uns für tragfähige Konzepte ein – etwa für das Stadtbad Steglitz, den
Mäusebunker oder das Kraftwerk Steglitz. Bestehende Kulturorte wie das Haus am
Waldsee, die Liebermann-Villa und das Kunsthaus Achim Freyer unterstützen wir
weiterhin vom Bezirk aus.
Leerstand nutzen wir für kulturelle Zwischennutzung, Begegnungsstätten und
Kunstausstellungen. Außerdem wollen wir temporäre Kunst- und Kulturstraßen sowie
Kulturparkplätze ermöglichen. Bezirkseigene Räume öffnen wir für Ausstellungen.
Die Raumvermittlung verbessern wir durch Weiterentwicklung der Raumbörse. Den
Kulturkorso fördern wir weiterhin.
Künstler*innen unterstützen
Wo es sich anbietet, stellen wir Künstler*innen kostenlose Unterrichts- und
Arbeitsräume in bezirkseigenen Einrichtungen zur Verfügung, organisieren
Veranstaltungen zur kulturellen Teilhabe und schaffen Kulturwerkstätten und -
cafés.
Wir gestalten die Vergabe bezirklicher Fördergelder transparent. Wir setzen uns
für angemessene Ausstellungshonorare und geschlechtergerechte Partizipation ein.
Im Bezirk beheimatete Künstler*innen berücksichtigen wir besonders.
Erinnerungskultur
Erinnerungskultur ist für uns ein wichtiger Teil der Kulturpolitik, da sie
sowohl eine bewusste Reflektion über die Erfolge, aber auch über die Fehler
einer Gesellschaft beinhaltet. Sie trägt damit zu einer Identität unserer
Gesellschaft als sozial, friedlich und weltoffen bei. Gerade heute müssen neue
Formen der Erinnerungskultur gefunden und etabliert werden, da lebende
Zeitzeugen z.B. des Nationalsozialismus nicht mehr vorhanden sind, die
Geschichte dazu aus erster Hand vermitteln könnten. Die Umbenennung von Straßen
ist dabei ein mögliches Instrument.
Mit der Umbenennung der Treitschkestraße in Betty-Katz-Straße ist ein wichtiger erinnerungspolitischer Erfolg gelungen. Wir treten weiter aktiv ein für Straßenumbenennungen, die diskriminierende, nationalsozialistische oder koloniale Bezüge überwinden, sowie für kritische Auseinandersetzung mit anderen umstrittenen Straßennamen.
Die drei Plätze entlang der Sven-Hedin-Straße, die nach Stillen Heldinnen (Lucie Strewe, Elfriede Hengstenberg und Marga Meusel) benannt wurden, wollen wir mit einer weiteren Platzbenennung mit dem Namen von Else Niewiera ergänzen, die als Sozialdemokratin und Gewerkschafterin aktiv im Widerstand gegen die Nazis war.
Original-Änderungsantrag: Kapiteltext
Von Zeile 31 bis 33:
Bei Straßenbenennungen berücksichtigen wir Namen von Menschen, die bislang unterrepräsentiert sind. EtwaWir treten aktiv für Straßenumbenennungen ein, die diskriminierende, nationalsozialistische oder koloniale Bezüge überwinden und die Vielfalt unserer Gesellschaft sichtbar machen. Vorrang sollen dabei Namen von bislang unterrepräsentierten Persönlichkeiten haben – etwa von Personen aus dem jüdischen Widerstandskampf, People of Color, queeren Menschen und Frauen mit Migrationsgeschichte.
Für einen vielfältigen Bezirk
Steglitz-Zehlendorf ist ein Bezirk der Vielfalt und des kulturellen Reichtums.
Hier leben Menschen unterschiedlichster Herkunft, Religionen und Lebensentwürfe
zusammen. Wir wollen ein Steglitz-Zehlendorf, das offen, vielfältig und
demokratisch bleibt: mit gleichen Rechten und echter Teilhabe für alle, mit
konsequentem Schutz vor Gewalt, mit lebendiger Kultur als Grundlage
demokratischer Bildung und einer inklusiven Verwaltung ohne Diskriminierung.
Demokratie leben
Wir stärken Beteiligung und zivilgesellschaftliche Netzwerke. Durch eine
übersichtliche Darstellung auf der Website des Bezirks präsentieren wir Orte für
Initiativen, Vereine und Gruppen und machen bezirkliche Räume leichter nutzbar.
Leerstand nutzen wir für kulturelle Zwischennutzung und Begegnungsstätten.
Gegen die Vereinnahmung öffentlicher Räume durch Rechtsextremist*innen
entwickeln wir eine konsequente Strategie. Sie sollen für ihre Organisationen
keine bezirklichen Räume und Flächen erhalten. Geschichtsorte schützen wir,
Netzwerke gegen Rechtsextremismus stärken wir und reagieren schnell auf
Bedrohungslagen. Wir werden weiterhin mit einer Partnerschaft für Demokratie am
Förderprogramm „Demokratie Leben!“ teilnehmen. Im Bezirk etablieren wir ein
selbstbestimmtes Kinder- und Jugend-Parlament.
Jüdisches Leben und unsere Erinnerungskultur schützen wir konsequent. Wir
schaffen Bedingungen für ein sicheres, selbstbestimmtes Leben – von religiösen
Orten über Gastronomie bis zu Kultureinrichtungen. Wir bewahren und erhöhen die
Sichtbarkeit jüdischen Lebens und sichern Gedenkorte. Das erfordert Solidarität,
verlässlichen Schutz und eine klare Haltung gegen jeden Antisemitismus.
Antimuslimischer Rassismus nimmt auch in Steglitz-Zehlendorf zu – dem treten wir
entschieden entgegen. Muslimisches Leben soll in Bildung, Kultur und
Öffentlichkeit sichtbar und selbstbestimmt sein. Auch Alevit*innen, Jesid*innen
und andere religiöse Minderheiten beziehen wir ausdrücklich mit ein. Darüber
hinaus setzen wir uns im Bezirk für die Schaffung von Begräbnisstätten für
Muslim*innen und Alevit*innen ein.
Wir treten aktiv für Straßenumbenennungen ein, die diskriminierende, nationalsozialistische oder koloniale Bezüge überwinden und die Vielfalt unserer Gesellschaft sichtbar machen. Vorrang sollen dabei Namen von bislang unterrepräsentierten Persönlichkeiten haben – etwa von Personen aus dem jüdischen Widerstandskampf,
Bei Straßenbenennungen berücksichtigen wir Namen von Menschen, die bislang
unterrepräsentiert sind. Etwa
People of Color, queeren Menschen und Frauen mit Migrationsgeschichte.
Gewaltprävention
Gewalt gegen Frauen, Mädchen und nicht-binäre Menschen ist erschreckend
verbreitet. Wir wollen die Istanbul-Konvention zur Verhütung und Bekämpfung von
Gewalt gegen Frauen vollständig umsetzen. Dazu vernetzen wir Behörden besser und
schulen Mitarbeitende. Die Gleichstellungsbeauftragte koordiniert die Umsetzung
der Istanbul-Konvention im Bezirk. Wir setzen uns für zusätzliche Plätze in
Frauenhäusern und mehr Zufluchtswohnungen ein, besonders in Zehlendorf. Diese
Orte retten Leben und ermöglichen den Übergang in ein gewaltfreies Leben für
betroffene Frauen und ihre Kinder. Wir setzen uns für die Schaffung neuer
Schutzwohnungen, auch bei Neubauprojekten, ein.
Prävention stärken wir durch mehr Jugendarbeit an Schulen und Jugendorten sowie
Selbstreflexionsangebote für Männer. Anlaufstellen für Betroffene finanzieren
wir sicher und langfristig. Projekte gegen Hatespeech und Cyberstalking
unterstützen wir aktiv.
Queeres Leben stärken
Wir setzen uns für eine*n Queerbeauftragte*n ein. Diese*r setzt überprüfbare
Ziele zur Gewaltprävention und Gewaltschutz und wird kontinuierlich
weiterentwickelt. Unser Ziel sind bezirksweite Angebote für alle Altersgruppen,
Regenbogenfamilien und mehrfach marginalisierte Gruppen.
In den letzten fünf Jahren hat sich im Bezirk viel getan – es gibt queere runde
Tische und auch Beratungs- und Jugendfreizeitangebote. Wir setzen uns dafür ein,
dass die finanzielle Unterstützung für queere Projekte langfristig und
verlässlich gemacht wird. Räumlichkeiten aus Bezirksbestand stellen wir
kostengünstig zur Verfügung. Wir erhöhen die Sichtbarkeit durch öffentliche
Positionierung und hissen die queer progress flag zum Internationalen Tag gegen
Homo-, Bi-, Inter- und Transphobie (IDAHOBIT) und zum Christopher Street Day
(CSD).
Wir setzen uns für zusätzliche Unisex-Toiletten in öffentlichen Gebäuden ein.
Queere Angebote gestalten wir bedarfsgerecht und barrierefrei – im Gespräch mit
den Betroffenen.
Ankommen ermöglichen
Alle Menschen sollen gleichberechtigten Zugang zu Wohnen, Bildung, Kultur und
Gesundheitsversorgung erhalten, unabhängig von Einkommen, Herkunft, Geschlecht,
sexueller Identität, Weltanschauung, Religion oder Beeinträchtigung.
Den Integrationsfonds verstetigen wir und geben Projekten Planungssicherheit.
Medizinische und psychosoziale Versorgung, insbesondere interkulturelle
Psychotherapie, muss ausgebaut werden. Informationen über Sprachkurse machen wir
mehrsprachig zugänglich und passen das Angebot an den Bedarf an.
Wir fördern Begegnungsräume und reden mit den Menschen, nicht über sie.
Migrant*innen-Selbstorganisationen fördern wir und setzen uns für aktive
Partizipation und Beteiligung Geflüchteter ein.
Begleitangebote unterstützen die Integration von Kindern in Regelklassen.
Für die Anerkennung von Abschlüssen setzen wir uns auf Landes- und Bundesebene
ein. Bürokratische Hürden wie das Erfordernis von Führungszeugnissen aus
Herkunftsländern müssen abgebaut werden.
Job-Turbo-Modelle der Bundesagentur unterstützen wir aktiv. Mit dem Jobcenter
arbeiten wir eng zusammen.
Wir positionieren uns klar gegen institutionellen Rassismus und Racial
Profiling. Schulungsangebote zu Sensibilität gegenüber Diversität und
Diskriminierung wollen wir ausbauen. Wir richten eine unabhängige
Beschwerdestelle für Fälle von Diskriminierung ein.
Bei der Unterbringung Geflüchteter setzen wir uns für dezentrales Wohnen und
Wohnprojekte in Steglitz-Zehlendorf ein. So können wir Alternativen zu
Massenunterkünften anbieten. Wir setzen uns für ehrenamtliche Vormünder ein.
Kultur und Bezirksgeschichte begreifen wir international. Mehrsprachigkeit
gehört dazu ebenso wie das Sichtbarmachen der Vielfalt unseres Bezirks.
Barrieren abbauen, Gerechtigkeit fördern
Wir setzen uns für Angebote in einfacher Sprache und mehrsprachige Angebote. Wir
wollen mehr barrierefreie Wege, Plätze und Verkehrsmittel und machen uns für den
Ausbau von MUVA stark. Wir unterstützen mehrsprachige und niedrigschwellige
Beratungsangebote und stärken Anlaufstellen für Menschen mit Behinderung.
Volkshochschulen, Musik- und Kunstschulen sowie Bibliotheken gestalten wir
durchgehend barrierefrei.
Wir bauen Begegnungsstätten für Senior*innen bedarfsgerecht aus. Zudem
entwickeln wir Modellquartiere für selbstbestimmtes Altern. Uns ist es wichtig,
Strukturen gegen Einsamkeit zu schaffen. Wir planen einen bezirklichen Gipfel
gegen Einsamkeit, um Maßnahmen für alle Altersgruppen zu konzipieren.
Für eine inklusive Verwaltung werben wir gezielt Quereinsteiger*innen mit
unterschiedlichen Hintergründen an. Gender Budgeting machen wir transparenter,
um aufzuzeigen, welche Angebote von Frauen* und Männern* in Anspruch genommen
werden. Im Arbeitsalltag nehmen wir Menstruation und Menopause als mögliche
Einschränkung ernst. Flexible Arbeitszeitmodelle stärken die Vereinbarkeit von
Beruf und Familie. Wir unterstützen die Arbeit des Frauenbeirats.
Geschlechtergerechte Infrastruktur bedeutet gleichberechtigten Zugang zu
hygienischen, sicheren Sanitäreinrichtungen. Hygieneprodukte sollen in Schulen
und anderen öffentlichen Einrichtungen weiterhin kostenlos zur Verfügung stehen.
Unterstützer*innen
- Ulrike Kipf
- Alexander Kräß
- Antonia Schwarz
- Jasper Hahn
- Klara Ruhl
- Teresa Krause
- Marlene Radtke
- Eva Bell
- Ulrike Glorius
- Julia Lepenies
- Adrijana Jonjic
- Carsten Berger
- Karl Fröhlich
- Herrad Baurmann
- Sebastian Toni Alpen
- Marion Brüsse